Completa il tuo acquisto con il tocco finale di classe. Questa shopper rigida, con il suo design elegante in bianco, nero e argento, è studiata per esaltare ogni Gift Box J.Rose. La scelta ideale per un regalo impeccabile, è progettata per accogliere perfettamente le Gift Box J.Rose.
Complete your purchase with a final touch of elegance. This rigid shopper, featuring a sleek design in white, black and silver, is crafted to enhance every J.Rose Gift Box. The best choice for an impeccable gift, it’s designed to perfectly fit J.Rose Luxury Gift Box.
Features:
- Material: High-quality rigid cardboard, white with black sides.
- Exclusive Design: J.Rose logo hot-stamped in silver on embossed surface.
- Comfortable Grip: Sturdy black ribbon handles.
- Perfect for: J.Rose Luxury Gift Box.
- Dimensions: 36 x 13 x 41 cm.
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Milo MANARA
COD:Milo Manara wurde am 12. September 1945 in Luson in der Provinz Bozen geboren. Ende der 1960er Jahre debütierte er als Autor von erotisch-detekivischen Geschichten. In den 1970er Jahren arbeitete er mit dem Corriere dei Ragazzi und vielen anderen Comiczeitschriften der Zeit zusammen. Nach Texten von Alfredo Castelli und Mario Gomboli schuf er „Un fascio di bombe“. Zusammen mit Silverio Pisu erweckte er „Lo Scimmiotto e Alessio, il borghese rivoluzionario“ zum Leben, was sein Debüt im Autorencomic markierte. 1978 folgte der Wendepunkt mit Giuseppe Bergman, der erste große erfolgreiche Charakter, den Manarakonzipierte, schrieb und zeichnete. Anfang der 1980er Jahre schuf er „Il Gioco“, eine Geschichte, die ihm weltweiten Erfolg brachte. Nach Texten von Hugo Pratt illustrierte er „Tutto ricominciò con un’estate indiana“ und „El Gaucho“. In dieser Zeit entstand auch die ikonische Figur Miele, die Protagonistin von „Il profumo dell’invisibile“ und „Candid Camera“. Ab 1987 arbeitete er mit Federico Fellini zusammen und adaptierte zwei Drehbücher des Regisseurs zu Comics: „Viaggio a Tulum“ und „Il viaggio di G. Mastorna“, auch bekannt als Fernet. Es folgten Comic-Adaptionen von drei literarischen Klassikern: „Gulliveriana“, „Kamasutra“ und „L’asino d’oro“. Anschließend illustrierte er drei sozialthematische Geschichten: „Ballata in Si bemolle“, „Rivoluzione“ und „Tre ragazze nella rete“. 2009 beauftragte Marvel Comics ihn zusammen mit Chris Claremont mit einer weiblich geprägten X-Men-Geschichte, „X-Men: Ragazze in fuga“. Er arbeitete auch mit Neil Gaiman für DC Comics zusammen. Seit 2000 arbeitet Manara am Projekt „Il pittore e la modella“. Nach Texten von Alejandro Jodorowsky illustrierte er einen Comic über die Borgias. 2015 veröffentlichte er für Panini Comics „La Tavolozza e la spada“, den ersten von zwei Bänden über das Leben von Caravaggio, gefolgt von „La Grazia“, veröffentlicht im Februar 2019, dem Jahr, in dem er sein fünfzigjähriges Berufsleben feierte. Anlässlich dieses Jubiläums ehrte ihn das Festival de la Bande Dessinée in Angoulême erstmals mit einer großen Retrospektive während der 46. Ausgabe des bedeutendsten europäischen Comic-Events.
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Francesco PALMA
COD:Francesco Palma ist ein Künstler, der seit über vierzig Jahren die dekorative Malerei, Porträtkunst und Bühnenbildgestaltung mit Genauigkeit und Sensibilität erforscht und dabei Technik und emotionale Ausdruckskraft miteinander verbindet. Palma entwickelt eine visuelle Sprache, die zwischen Erinnerung und Gegenwart oszilliert und dabei die Authentizität der Geste und die Intensität der Linie in den Vordergrund stellt. 1998 gründete er zusammen mit Dario Roselli FRADA, ein Atelier für Kunst, das sich auf handgemalte Fresken für exklusive Residenzen weltweit spezialisiert hat. Heute leitet Francesco Palma die Abteilung für handgemalte Gemälde bei Affreschi & Affreschi, dem Unternehmen, das die Marke J.Rose besitzt. Für die Kollektion Follow the Flow von J.Rose verwandelt Palma die Oberfläche des Etiketts in eine malerische Erzählung in Bewegung, in der Formen und Symbole harmonisch tanzen und Rhythmen und Gesten verschiedener Kulturen hervorrufen. Jedes Etikett wird zu einer visuellen Choreografie, einem Geflecht von Emotionen, das der malerischen Geste eine narrative und sensorische Rolle zurückgibt.










